Die Untersuchung betrachtet die Anthroposophie als notwendige und fruchtbare Erweiterung moderner Wissenschaft und Philosophie. Sie nutzt Husserls Phänomenologie, um Zugang zu Rudolf Steiners höheren Erkenntnisstufen – Imagination, Inspiration und Intuition – zu schaffen. Der Prozess beginnt mit der menschlichen Einbildungskraft, die Vorstellungskraft und Willenskraft vereint und das Erkennen dynamisch macht. Die siebengliedrige Struktur des Denkens wird beleuchtet, um die Bedingungen für eine wissenschaftliche Geisterkenntnis zu erforschen.
von Martin Kollewijn


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