Norbert Elias analysiert in seinem Essay die Verdrängung des Todes aus dem Alltag und die Entfremdung der Menschen von ihrer Sterblichkeit. Er beschreibt, wie die Sterbenden in Institutionen isoliert werden, während die Gesunden den Tod ignorieren. Diese Einsamkeit im Sterben wirft ein kritisches Licht auf die Gesellschaft. Didier Eribon ergänzt im Nachwort, wie man dieser Entwicklung entgegenwirken könnte. Der Text bleibt relevant und eindrucksvoll.
von Norbert Elias


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