Max Frisch, ein bedeutender Schweizer Autor, bleibt relevant, besonders in Krisenzeiten, da er sich auf das Individuum konzentriert. Julian Schütt schließt seine umfassende Biographie über Frisch ab, indem er dessen produktive Jahre beleuchtet, in denen er Werke wie «Homo faber» und «Andorra» schrieb. Frisch beeinflusste wichtige Debatten und wurde zu einer kritischen öffentlichen Figur. Trotz seines Ruhms erlebte er private Krisen und suchte oft nach einem Ausweg, was neue Einblicke in sein Leben bietet.
von Julian Schütt


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