Mit einem Vor- und Nachspiel in einem Heim für seelenpflegebedürftige Kinder unserer Gegenwart, führt das Stück in dramatischer Ballung durch die Ereignisse des chinesisch-englischen Opiumkrieges (1840-1842), in den Zusammenprall von Ost und West aufgrund der Opiumsucht, und deutet zuletzt auf Möglichkeiten der Heilung und Überwindung. Vgl. hierzu Rudolf Steiner, Zeitgeschichtliche Betrachtungen.
von Albert Steffen


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