«Angesichts der inzwischen weit verbreiteten Tendenz, Anthroposophen während des Hitlerregimes pauschal in der Rolle der Mitläufer oder Täter darzustellen und damit zugleich die Anthroposophie zu diskreditieren, ist es berechtigt und notwendig, auch Beispiele für den „inneren Widerstand“ zu überliefern. Lola Jaerschkys Erinnerungen gehören zu jenen zeitgeschichtlichen Dokumenten, die das christlich-humanistische Fundament der Anthroposophie eindrücklich bezeugen.»
Wolfgang G. Vögele


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