Ein leuchtender Text über Schmerz und Selbstversöhnung, der Scham bricht und Tabus hinterfragt. Helene Bracht erzählt von jahrzehntelang verschütteten Erfahrungen, die viele Menschen teilen: Liebe und Sexualität verlaufen nicht immer einvernehmlich. Der Text beleuchtet, wie man nach Verletzungen weiterlebt und liebt. Er ist einzigartig gewitzt und souverän und wird Denkweisen verändern.
von Helene Bracht


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