In das Zu-Ende-gedacht-Sein der Anthroposophie fällt nun auch der tödliche Einschnitt in die Kunst der Sprachgestaltung. Noch hören wir sie widerhallen in den Erinnerungsräumen unseres Geistes, nicht ohne die Erschöpfung mitzufühlen, die ihrem Niedersinken vorausgegangen ist und zugleich das Scheppern und den Lärm, der fraglos an ihre Stelle tritt.
von Christa Slezak-Schindler (Hg.), Otto Ph. Sponsel-Slezak (Hg.), Institut für heilkünstlerische Sprachgestaltung (Hg.)


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