Das Buch untersucht das Wissen aus einer phänomenologischen Perspektive und hinterfragt, was verloren geht, wenn Wissen von Erfahrung getrennt wird. Es betont die Bedeutung praktischer Erfahrung im Gegensatz zur Theorie und konzentriert sich auf drei Aspekte: die mentale Aktivität der Wahrnehmung, die ästhetische Organisation von Phänomenen als einheitliche Ganzheiten und die motivierende Kraft der Erfahrung. Es wird argumentiert, dass moralische Verantwortung in der Bedeutung individueller Erfahrung verankert sein muss.
von Stephen Edelglass, Georg Maier, Ronald Brady


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