Siegfried Xander führt den Leser durch die Briefe seines verschollenen Vaters in eine persönliche Begegnung mit dem Krieg. Die Schrecken des Krieges werden nur beiläufig erwähnt, was sie umso erschreckender macht. Die Geschichte zeigt, dass viele Menschen, nicht nur Soldaten, von der Richtigkeit ihrer Mission überzeugt waren. Enkel helfen bei der Suche, die schließlich zu einer heilenden Begegnung führt. Das Buch ermutigt, sich mit der Vergangenheit der Vorfahren auseinanderzusetzen, besonders wenn sie dem Nationalsozialismus verfallen waren.
von Siegfried Xander


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