Selbstlosigkeit wird als Tugend betrachtet, die auf einem freien, selbstbewussten Ich basiert, das in der Lage ist, andere in sein Handeln einzubeziehen. Philip Kovce untersucht in essayistischen Variationen, wie Rudolf Steiner, Goethe, Schiller, Nietzsche und Arendt diesen Zusammenhang thematisieren.
von Philip Kovce


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