Iris Wolff erzählt die Geschichte einer Banater Familie, deren enge Bande Generationen und Grenzen überdauern. Der Roman verknüpft auf poetische Weise Verlust und Neuanfang und beleuchtet die Lebenswege von sieben Personen, die trotz Schicksalsschlägen und räumlicher Distanz zueinander finden. Vor dem Hintergrund des zerfallenden Ostblocks entsteht ein eindrucksvolles Werk über Freundschaft und Opferbereitschaft. Wolff erforscht kunstvoll die Möglichkeiten und Grenzen von Sprache und Erinnerung.
von Iris Wolff


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